|
|
||||||||
|
|
||||||||
Projekt HaitiProjektdaten:
Bilder unter: www.bild.de
Projektrealisierung: Ich bitte Sie für die Krisenregion Haiti um Unterstützung in Form von Wasserflaschen oder entsprechende Hilfsgüter. Ziel ist es innerhalb der nächsten zwei Wochen ca. 10 Lastzüge á 40 Tonnen Wasser nach Haiti zu liefern und durch eigenen und persönlichen Einsatz in der Region zu verteilen. Außerdem habe ich Zusagen der Impfstoffmittelhersteller die Stiftung bei persönlicher Verbringung in das Krisengebiet, mit Impfstoffen zu versorgen. Da sich dieses Projekt zum aktiven und unmittelbaren Schutz und zur Bewahrung von Menschenleben, vor allem von Kindern in dieser Region schon mitten in der technischen Umsetzung befindet, wäre es wichtig, wenn wir von Ihnen schnellstmöglich eine Antwort erhalten könnten, damit das Projekt auch sofort persönlich in die Tat umsetzen zu können. Mittlerweile hat die Stiftung mehrere Partner gefunden die das Projekt unterstützen bzw. ganz gezielt am Projekt mitarbeiten.
|
||||||||
|
|
||||||||
Projekt- Wasser-Unterkünfte-Impfstoffe-Medizinische GeräteDurch das intensive Bemühen der Stiftung und der nachfolgend angeführten Personen konnte in den letzten zwei Tagen folgendes erwirkt werden – Johannes Gerhardt - www.palastkino.de - ist definitiv die Person, die nach Haiti mitreisen wird und durch seine Gruppe Wasser (Menge noch nicht bekannt), sowie eventuell Medizinische Geräte organisiert werden. Werner Mertineit CLC GmbH & Co. KG hat, grandioser Weise 10 Stück Unterkünfte á 17qm in massiver stahlbauweise (Wert ca. 23.000. - Euro) zur Verbringung nach Haiti, sowie eine Zentralhalle zur zwischenzeitlicher Lagerung von Wasserflaschen, sowie Kontakte zur Getränkeindustrie bereitgestellt. Frank Höfer - www.nuoviso.tv - als einer der besten Dokumentaristen unserer Zeit, wird eine Spendenaktion in den nächsten Tagen stattfinden lassen, um mit diesem Geld bis zu 100 Unterkünfte bezahlen zu können. Es werden in den nächsten Tagen alle Firmen und Konzerne zu dieser Liste gefügt, sobald Zusagen erfolgen. Die Stiftung hat nun die Aufgabe alle Sach- und Geldspenden zu koordinieren, dies wird lückenlos dokumentiert- durch alle Quittungen die entgegengenommen- sowie ausgestellt werden. Diese Quittungen werden dann auf der Stiftungs-Homepage zur Überprüfung für alle einsehbar sein (Täglich-Wöchentlich-Monatlich). Grund dieser Verfahrensweise ist, dass es endlich mal eine Organisation gibt, die das macht, von dem andere Organisationen nur sprechen. Ich hoffe, dass dieses Beispiel auch dann eine Öffentlichkeit, erreicht um als gutes Beispiel voranzugehen und andere Organisationen diesem Beispiel folgen (wir werden sehen). Da wir nur zwei Menschen sind die diese Aktion vor Ort in Haiti bewerkstelligen, braucht niemand Angst zu haben vor überhöhten Verwaltungsgebühren. Das wir mit Katastropheneinsätzen Erfahrung haben können Sie auf www.leap01.de, unter dem Butten Downloads – einsehen. Die Stiftung wird nun in den nächsten Tagen mit übergeordneten, persönlich bekannten Organisationen - Ärzte ohne Grenzen - Auswärtige Amt - Luftfahrt ohne Grenzen - Mc Donalds Stiftung – verschiedenen Transportunternehmen sowie Reedereien Kontakt aufnehmen, um den Transport nach Haiti zu koordinieren. Noch von Deutschland aus werden wir auch die Botschaft von Haiti kontaktieren, sowie die US-Behörden. Wir werden definitiv alle Hilfsgüter nach Haiti begleiten – sowie aufbauen und verteilen. Teil der Strategie wird sein, Wasserflaschen die aufgebraucht sind – vor Ort wieder zu sammeln und dem THW zur Verfügung zu stellen, um sicherzugehen, dass das aufbereitete Trinkwasser wieder abgefüllt werden kann. Eine größere Aufgabe wird sein für die Unterkünfte geeigneten Untergrund zu finden um Sie montieren zu können. Da wir aber auch schon Kontakt zu Holzverarbeitenden Betrieben aufgenommen haben (zwecks Holzbodenplatten) dürfte dieses Problem bald behoben sein. Die ersten Unterkünfte die wir liefern, werden voraussichtlich für medizinische Zwecke verwendet, da immer noch und ich denke auch noch die nächsten Wochen, Menschen auf der Straße oder in Zelten behandelt werden. Danach werden wir unter Aufsicht die kleinen Wohneinheiten an Bedürftige übergeben. Ein großer Teil der Spendenaktion richtet sich gezielt auf Geldmittel aus, um Unterkünfte kaufen zu können. Auch da ist es der Stiftung gelungen einen super Preis zu verhandeln zwecks des Ankaufs. Die Firma, welche die ersten Unterkünfte Spendet hat einen Preis für 1950.- Euro netto aufgerufen, zum Verständnis – bei einem Projekt für das damalige Katastrophengebiet Pakistan habe ich als Stiftung mehrere Angebote für die Regierung eingeholt und keines der Angebote lag unter der Summe von 6000.- Euro und das auch noch auf Holzbasis. Diese Gartenhäuschen hatten nicht mal eine Toilette oder ein Waschbecken. Das detailierte Angebot der Stahlunterkünfte können Sie in Kürze auf der Homepage der Stiftung einsehen. Ziel ist es innerhalb eines Monats 100 Unterkünfte zu installieren. Kapazitätsmäßig kann der Produzent 500 Stück im Monat fertigen und liefern. 17qm hört sich im ersten Moment nicht viel an, aber ich weiß, dass es für Menschen die kein Dach über dem Kopf haben eine Menge bedeutet und Vorallendingen den Kindern. Ich bin mir sicher, dass trotz aller Spenden, die schon geflossen sind, es noch Monate, wenn nicht Jahre dauern wird der Bevölkerung von Haiti geeignete Unterkünfte zu besorgen. Deshalb wollen wir schnell und effektiv handeln, mit Unterstützung Ihrerseits. Vielen Dank im Namen aller Mitwirkenden Alois Glienke |