Projekt Haiti

Projektdaten:

Port-au-Prince/New York (dpa) - Nach der Erdbeben-Katastrophe in Haiti mit bis zu 200 000 Todesopfern Die Zahl der Toten nach dem Beben der Stärke 7,0 könnte nach Schätzungen der haitianischen Regierung auf über 300 000 steigen. Nach Angaben von EU-Katastrophenhelfern wurden bis Montag 70 000 Tote bestattet, ca. 250 000 Menschen sind verletzt, rund 1,5 Millionen obdachlos geworden. Die Welternährungsorganisation will fünf «humanitäre Korridore» einrichten, um auf dem Luft-, Land- und Seeweg Nahrungsmittel nach Haiti zu bringen. Binnen einer Woche sollen die Lebensmittel eine Million Menschen erreichen. In der verwüsteten Hauptstadt Port-au-Prince und Umgebung herrschten am Dienstag, eine Woche nach dem Beben, weiter furchtbare Zustände. Viele Menschen haben seit Tagen nichts zu Essen und zu Trinken. Teils schwer Verletzte warten voller Verzweiflung noch immer auf erste medizinische Hilfe. Viele Verletzte schleppen sich mit letzter Kraft in die inzwischen eingerichteten, aber völlig überfüllten Notfallzentren. «Es sind überwiegend Knochenbrüche, zerquetschte Gliedmaßen, offene Wunden. Und eine Woche nach dem Beben sehen die Wunden auch entsprechend aus; sie sind verschmutzt, sie sind groß, sie sind infiziert - dies sind keine glatten Schnitt- oder Bruchwunden, die ohne Weiteres genäht werden können. Viele Haitianer wissen auch eine Woche nach dem Unglück nicht, wo ihre Familien und Freunde sind. Unter den Vermissten sind nach Angaben des Auswärtigen Amtes auch elf Deutsche. Auch werden noch immer insgesamt 5500 Amerikaner vermisst. Am Dienstag wurde die Situation der zehntausenden Obdachlosen auf den Straßen von Port-au-Prince durch Regen zusätzlich erschwert. Wie wir aus den heutigen Nachrichten entnehmen konnten gab es wieder ein starkes Nachbeben.

Bilder unter: www.bild.de

Projektrealisierung:

Ich bitte Sie für die Krisenregion Haiti um Unterstützung in Form von Wasserflaschen oder entsprechende Hilfsgüter. Ziel ist es innerhalb der nächsten zwei Wochen ca. 10 Lastzüge á 40 Tonnen Wasser nach Haiti zu liefern und durch eigenen und persönlichen Einsatz in der Region zu verteilen. Außerdem habe ich Zusagen der Impfstoffmittelhersteller die Stiftung bei persönlicher Verbringung in das Krisengebiet, mit Impfstoffen zu versorgen. Da sich dieses Projekt zum aktiven und unmittelbaren Schutz und zur Bewahrung von Menschenleben, vor allem von Kindern in dieser Region schon mitten in der technischen Umsetzung befindet, wäre es wichtig, wenn wir von Ihnen schnellstmöglich eine Antwort erhalten könnten, damit das Projekt auch sofort persönlich in die Tat umsetzen zu können. Mittlerweile hat die Stiftung mehrere Partner gefunden die das Projekt unterstützen bzw. ganz gezielt am Projekt mitarbeiten.

 

Wasser-Unterkünfte-Impfstoffe-Medizinische Geräte

Durch das intensive Bemühen der Stiftung und der nachfolgend angeführten Personen konnte in den letzten zwei Tagen folgendes erwirkt werden –

Johannes Gerhardt - www.palastkino.de - ist definitiv die Person, die nach Haiti mitreisen wird und durch seine Gruppe Wasser (Menge noch nicht bekannt), sowie eventuell Medizinische Geräte organisiert werden.

Werner Mertineit CLC GmbH & Co. KG hat, grandioser Weise 10 Stück Unterkünfte á 17qm in massiver stahlbauweise (Wert ca. 23.000. - Euro) zur Verbringung nach Haiti, sowie eine Zentralhalle zur zwischenzeitlicher Lagerung von Wasserflaschen, sowie Kontakte zur Getränkeindustrie bereitgestellt.

Frank Höfer - www.nuoviso.tv - als einer der besten Dokumentaristen unserer Zeit, wird eine Spendenaktion in den nächsten Tagen stattfinden lassen, um mit diesem Geld bis zu 100 Unterkünfte bezahlen zu können.

Es werden in den nächsten Tagen alle Firmen und Konzerne zu dieser Liste gefügt, sobald Zusagen erfolgen.

Die Stiftung hat nun die Aufgabe alle Sach- und Geldspenden zu koordinieren, dies wird lückenlos dokumentiert- durch alle Quittungen die entgegengenommen- sowie ausgestellt werden. Diese Quittungen werden dann auf der Stiftungs-Homepage zur Überprüfung für alle einsehbar sein (Täglich-Wöchentlich-Monatlich). Grund dieser Verfahrensweise ist, dass es endlich mal eine Organisation gibt, die das macht, von dem andere Organisationen nur sprechen. Ich hoffe, dass dieses Beispiel auch dann eine Öffentlichkeit, erreicht um als gutes Beispiel voranzugehen und andere Organisationen diesem Beispiel folgen (wir werden sehen). Da wir nur zwei Menschen sind die diese Aktion vor Ort in Haiti bewerkstelligen, braucht niemand Angst zu haben vor überhöhten Verwaltungsgebühren. Das wir mit Katastropheneinsätzen Erfahrung haben können Sie auf www.leap01.de, unter dem Butten Downloads – einsehen.

Die Stiftung wird nun in den nächsten Tagen mit übergeordneten, persönlich bekannten Organisationen - Ärzte ohne Grenzen - Auswärtige Amt - Luftfahrt ohne Grenzen - Mc Donalds Stiftung – verschiedenen Transportunternehmen sowie Reedereien Kontakt aufnehmen, um den Transport nach Haiti zu koordinieren. Noch von Deutschland aus werden wir auch die Botschaft von Haiti kontaktieren, sowie die US-Behörden. Wir werden definitiv alle Hilfsgüter nach Haiti begleiten – sowie aufbauen und verteilen. Teil der Strategie wird sein, Wasserflaschen die aufgebraucht sind – vor Ort wieder zu sammeln und dem THW zur Verfügung zu stellen, um sicherzugehen, dass das aufbereitete Trinkwasser wieder abgefüllt werden kann. Eine größere Aufgabe wird sein für die Unterkünfte geeigneten Untergrund zu finden um Sie montieren zu können. Da wir aber auch schon Kontakt zu Holzverarbeitenden Betrieben aufgenommen haben (zwecks Holzbodenplatten) dürfte dieses Problem bald behoben sein. Die ersten Unterkünfte die wir liefern, werden voraussichtlich für medizinische Zwecke verwendet, da immer noch und ich denke auch noch die nächsten Wochen, Menschen auf der Straße oder in Zelten behandelt werden. Danach werden wir unter Aufsicht die kleinen Wohneinheiten an Bedürftige übergeben.

Ein großer Teil der Spendenaktion richtet sich gezielt auf Geldmittel aus, um Unterkünfte kaufen zu können. Auch da ist es der Stiftung gelungen einen super Preis zu verhandeln zwecks des Ankaufs. Die Firma, welche die ersten Unterkünfte Spendet hat einen Preis für 1950.- Euro netto aufgerufen, zum Verständnis – bei einem Projekt für das damalige Katastrophengebiet Pakistan habe ich als Stiftung mehrere Angebote für die Regierung eingeholt und keines der Angebote lag unter der Summe von 6000.- Euro und das auch noch auf Holzbasis. Diese Gartenhäuschen hatten nicht mal eine Toilette oder ein Waschbecken. Das detailierte Angebot der Stahlunterkünfte können Sie in Kürze auf der Homepage der Stiftung einsehen. Ziel ist es innerhalb eines Monats 100 Unterkünfte zu installieren. Kapazitätsmäßig kann der Produzent 500 Stück im Monat fertigen und liefern. 17qm hört sich im ersten Moment nicht viel an, aber ich weiß, dass es für Menschen die kein Dach über dem Kopf haben eine Menge bedeutet und Vorallendingen den Kindern. Ich bin mir sicher, dass trotz aller Spenden, die schon geflossen sind, es noch Monate, wenn nicht Jahre dauern wird der Bevölkerung von Haiti geeignete Unterkünfte zu besorgen. Deshalb wollen wir schnell und effektiv handeln, mit Unterstützung Ihrerseits.

Vielen Dank im Namen aller Mitwirkenden

Alois Glienke

 

Förderung und Erhaltung von allen Fischarten weltweit

Die geschäftsmäßige Fischzucht wird heutzutage mit Hilfe der künstlichen Befruchtung von Fischeiern realisiert. Die Qualität der Fischeier sowie der Fischsamen unterliegen allerdings großen Schwankungen, die wiederum äußerlichen Einflüssen unterliegt, die sich im Verlauf der periodischen Eiablage sowie bis zur Reife bzw. Erwachsenenalter der Fische verändern. Aus diesem Grund ist es von größtem wirtschaftlichen Interesse, eine einheitliche Qualität, sowohl der Samen zu sichern, als auch eine einheitliche Disposition an Samen, Eiern und Fischembryonen, für jeden Zeitpunkt des Produktionszyklus. Neben dem rein wirtschaftlichen Interesse an der Fischzucht, gibt es noch ein spezielles Interesse an der Erhaltung von Fischarten, die nicht vermarktet bzw. nicht geschäftlich genutzt werden. Viele Fischarten sind heute vom Aussterben bedroht und einige finden sich heute in der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten (Cites).

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Frozen Zoo

Weltweit wer den die so genannten „Roten Listen" der vom Aussterben bedrohten Tierarten immer länger. Der Grund für die Gefährdung oben genannter Arten ist wie immer der Mensch. Ohne Rücksicht auf Verluste werden die vorhandenen Meeresressourcen ausgebeutet. Viele Walarten sind - trotz des Moratoriums (Fangstopp) für alle Großwalarten seit 1986 - nach wie vor in ihrem Bestand bedroht. Walfang betreiben noch immer die Länder Japan, Norwegen und Island. Japan und Island zu angeblich ‘wissenschaftlichen Zwecken’, Norwegen offiziell zu kommerziellen Zwecken aufgrund eines Einspruchs gegen das Walfangmoratorium...

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Amphibien

Amphibien sind eine einzigartige Gruppe von Wirbeltieren mit weltweit über 6000 bekannten Arten. Beinahe ein Drittel der Amphibien weltweit sind bedroht, zusätzlich nimmt in 43% der Arten die Populationsgröße ständig ab, sodass die Anzahl der bedrohten Arten weiterhin ansteigen wird. Ursachen für die Abnahme der rezenten Amphibienpopulationen sind Lebensraumzerstörung, Invasion von fremden Arten,  Klimawandel, Zunahme der UV Strahlung, chemische Verschmutzung und insbesondere die Ausbreitung von Chytridiomycosis einer hochinfektiösen und für Amphibien tödlichen Krankheit, die vom  Pilz Batrachochytrium dendrobatidis verursacht wird.

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Humanitäre Hilfsprojekte

Ein Tagebuch der Hilfslieferung nach Banda Aceh.

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